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Genealogie

Genauso wie die Herkunft des Reitstallbesitzers Re di Quaglie, „Graf Pietro Arvedi d’Emilei“ adlig ist, genauso ist die Herkunft seiner Pferde, .adlig und historisch. Tatsächlich, seine ganze Zucht wurde von reinrassigen Zuchthengsten gezeugt, die von den sieben wichtigsten Ursprüngen abstammen, die auf der ganzen Welt bekannt sind und von denen wir nachstehend die Herkunft von jedem Stammvater auffuhren.

***PLUTO***
Die Rasse stammt aus der Kreuzung von Pferden spanischer Rasse, die ein edles Pferd schafften. Pluto kam im Jahr 1772 nach Lipizza. Er wurde 1765 geboren und im Stall Danish Royal Stud von Fredericksborg gezüchtet und war spanischer Abstammung.
Das Schloss Fredericksborg, wo man Pluto züchtete, wurde zwischen 1600 und 1620 vom dänischen Koenig Christian IV erbaut. Es befindet sich nördlich von Kopenhagen auf der Insel Sjaellund in der Stadt Hillerod und war die Sommerresidenz der dänischen königlichen Familie, wo bis 1840 auch die Könige von Dänemark gekrönt wurden.

***FAVORY***
Das Pferd Favory kam im Jahr 1783 vom Old Imperial Austria Stud von Kladrub in Boehmen, dass im Jahr 1578 gegründet wurde, zwei Jahre vor Lipizza, nach Lipizza. Favory wurde 1779 geboren und war braungrau. Im Jahr 1893 wurde Favory XI von Ungarn nach Lipizza für Kreuzungen gebracht.

***CONVERSANO***
Der erste Conversano kam im Jahr 1774 aus Neapel nach Lipizza, er wurde 1767 geboren und hatte schwarzes Fell.
Die Kaiserin Maria Teresia verheiratete ihre 16jaehrige Tochter Maria Karoline mit dem Koenig von Neapel. Die neue Königin brachte viele Diplomaten mit, darunter war auch der Graf Kaunitz. Dieser schenkte dem königlichen Hof im Jahr 1774 einen herrlichen schwarzen Hengst, der Conversano genannt und im jungen Alter von sieben Jahren zu Kreuzungen in Lipizza verwendet wurde. Der Internationale Verband der Lipizzaner mit Sitz in Belgien zitiert, dass das Pferd Conversano den Hengsten das schwarze Fell gab, die fast alle nur graues Fell hatten.
Man nimmt an, dass das Rassepferd Conversano lt. den Unterlagen aus dem Koenigreich Neapel ein Pferd war, dass in der Familie Acquavivo d’Aragona, Graf von Conversano gezüchtet wurde. Es gibt verschiedene Angaben die diese Annahme bestätigen. Luca Pastore in der Zeitschrift „Humanismus der Steinzeit“ zitiert, dass schon am Ende des XV. Jahrhunderts Andrea Matteo Acquaviva d’Aragone, Graf von Conversano Hengstrassen kreuzte, die vom Orient und aus Spanien importiert wurden. Außerdem zitierte er, dass im Jahr 1817 der irländische General Richard Church, der Quartier in Bari hatte und der von den Bourbonen nach Ampullien gesandt wurde, in seinem Reitstall ein Rennpferd der Rasse Conversano besaß. Alfonso Basile zitierte in der gleichen Zeitschrift 1979 im Bezug auf die Evolution der Pferde aus der Murge, dass im Jahre 1774 der Österreichische Kaiser vom Graf Conversano zwei Zuchthengste kaufte, die dazu beitrugen, dass sich eine der besten Familien der Rasse Lipizzaner Conversano  bildete.

***MAESTOSO***
Das Pferd Maestoso wurde im Jahr 1773 in Spanien geboren und im Jahr 1783 im Alter von 10 Jahren vom Royal Stud aus Kladrub nach Lipizza transferiert. Unglücklicherweise starb die Rasse 1837 in Lipizza aus. Maestoso X, der 1819 geboren wurde, wurde von Mezohegyes aus Ungarn nach Lipizza transferiert, um die Rasse Maestoso wieder herzustellen.

***NAPOLITANO***
Im Jahr 1785 erhielt Lipizza drei Zuchthengste. Diese Hengste stammten aus dem Koenigreich von Neapel. Diverse adlige Familien des Koenigreiches Neapel züchteten damals wertvolle Pferde. Der Professor Giuseppe Maria Fraddosio schrieb in seinem Buch „Die Pferde des Südens“, dass einige der Familien, die während der Epoche namhaft waren, die Grafen Acquaviva d’Aragona, die Grafen Conversano und Caracciolo Herzog von Martina waren.

***SIGLAVY***
Darley Arabian, Byerly Turk, Godolphin Barb, waren die Stammvaeter der arabischen Pferde.
Man hatte einige Kreuzungen mit arabischen Pferden, aber nur eine mit Erfolg. Dies war der vom Prinz Schwarzenberg importierte arabische Hengst Siglavy. Geboren im Jahr 1810 kam er im Jahr 1816 nach Lipizza. Dieses Pferd war von kleiner Statur und man redete viel über ihn in den Reitställen, wo man an Pferde spanischer Herkunft gewöhnt war, die von größerer Statur waren. Trotzdem wurde dieses Pferd der Gründer der Rasse Siglavy.

***TULIPAN***
Die ungarische Familie Jankovics besaß Ureglak in der Grafschaft Somogy. Sie besaß auch die Zucht Teresovacz in Kroatien/Slowenien. Diese Familie züchtete und kreuzte Lipizzaner spanischer Herkunft mit Pferden, die sie direkt in Lipizza kauften. Von hier also die Abstammung der Pferde Tulipan.
Trotz allem wurde kein Hengst Tulipan in den ungarischen Lipizzanerzüchtungen gefunden. Nur im Jahr 1969 wurde in die Ställe von Szilvasvarad ein schwarzer Hengst gebracht, der von einem Caprice geboren wurde und der sich dann als ein Tulipan herausstellte.

PLUTO
PLUTO
FAVORY
FAVORY
CONVERSANO
CONVERSANO
MAESTOSO
MAESTOSO
NEAPOLITANO
NEAPOLITANO
SIGLAVY
SIGLAVY
TULIPAN
TULIPAN
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